Entgiftung von Opiaten

Die Opiatabhängigkeit ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, die die Folge einer kontinuierlichen Opioid (Opiat) - Einnahme ist. Die gezielte Einnahme von Opiaten, um einen Rauschzustand zu erwirken, führt oftmals zur Abhängigkeit von Opiaten- bzw. opiathaltigen Medikamenten. Die Abhängigkeit von Opiaten ist ein ernstes medizinisches und soziales Problem. Die bekanntesten Opiate sind Morphin, Codein, Thebain und Papaverin. Opiate werden seit Jahrhunderten als sehr effektive Schmerzmittel verwendet. Aufgrund des euphorischen Effekts und einer relativ beruhigenden Wirkung sind Opiate die am häufigsten missbräuchlich konsumierten Drogen der Welt. Die Opiatabhängigkeit ist eine komplexe Erkrankung, die eine langfristige Behandlung im Sinne einer Entgiftung und anschließender Rehabilitation benötigt, mit dem Hauptziel die Opiatabhängigkeit zu stoppen. Individuelle Behandlungsprogramme beinhalten meist eine Entgiftung von opiathaltigen Medikamenten und deren Rückständen, eine pharmakologische Behandlung und ein Beratungsprogramm betreut durch ausgebildete Ärzte und erfahrene Therapeuten. Die Entgiftung alleine ist selten eine qualitative Behandlung der Opiatabhängigkeit. Allerdings ist die Opiatentgiftung der erste Schritt und somit zwingend notwendig für alle zuverlässigen Entzugsprogramme und Grundlage für weiterführende therapeutische Behandlungen.

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