Probleme mit Sucht

Der Übergang vom Genuss zur Gewohnheit und zur Sucht passiert nicht von heute auf morgen, sondern vollzieht sich langsam und unmerklich. Irgendwann geht es dann nicht mehr darum, ein Hochgefühl zu erzeugen, sondern unangenehme Gefühle zu vermeiden und Probleme im Alltag mit seinem Suchtverhalten zu unterdrücken. Schließlich wird das ganze Denken nur noch vom Verlangen nach dem nächsten "Kick" kontrolliert.Von Abhängigkeit oder einer Sucht spricht man bei einem zwanghaften Verhalten, welches sowohl an bestimmte Substanzen als auch an bestimmte Verhaltensweisen gebunden sein kann. Man kann zwischen einer körperlichen und psychischen Sucht unterscheiden. Wenn jemand körperlich von einer Substanz süchtig ist, hat sich meist schon vorher eine psychische Sucht entwickelt. Eine Sucht entsteht dabei nicht von einem Tag auf den anderen, sondern über einen längeren Zeitraum und ist zu Beginn für Betroffene und Angehörige nur schwer erkennbar. Probleme können zur Sucht oder in eine Abhängigkeit führen oder die Sucht/Abhängigkeit kann umgekehrt zu Problemen führen. Vor allem Leistungsdruck im Berufsleben, familiäre Probleme oder psychische Probleme führen zum Rückgriff auf vermeintliche Problemlöser wie Alkohol oder Drogen und ebnen den Weg in eine Sucht. Umgekehrt, wenn sich der Abhängige bereits in einem fortschreitenden Stadium der Sucht befindet hat dies Auswirkungen auf sein Privatleben. Finanzprobleme, Probleme mit der Justiz und der Polizei sowie Probleme in der Familie und dem.

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